<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
		xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd"
	xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/"
>

<channel>
	<title>Die Physikalische Soiree</title>
	<atom:link href="http://www.physikalischesoiree.at/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.physikalischesoiree.at</link>
	<description>Science Podcast im ORF Österreich 1 Campus Radio</description>
	<lastBuildDate>Mon, 07 May 2012 20:53:26 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-at</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.2</generator>
	<copyright>2006-2012 </copyright>
	<managingEditor>lothar.bodingbauer@orf.at (ORF Ö1 Campus Radio / Physikalische Soiree)</managingEditor>
	<webMaster>lothar.bodingbauer@orf.at (ORF Ö1 Campus Radio / Physikalische Soiree)</webMaster>
	<ttl>1440</ttl>
	<image>
		<url>http://www.physikalischesoiree.at/upload/2011/12/phs_small1.png</url>
		<title>Die Physikalische Soiree</title>
		<link>http://www.physikalischesoiree.at</link>
		<width>144</width>
		<height>144</height>
	</image>
	<itunes:subtitle>Frisch, stromsparend, elektrisierend: Naturwissenschaften im Radio.</itunes:subtitle>
	<itunes:summary>Science Radio / Podcast / ORF Ö1 Campus Radio</itunes:summary>
	<itunes:keywords>Physik, Naturwissenschaft</itunes:keywords>
	<itunes:category text="Science &#38; Medicine">
		<itunes:category text="Natural Sciences" />
	</itunes:category>
	<itunes:author>ORF Ö1 Campus Radio / Physikalische Soiree</itunes:author>
	<itunes:owner>
		<itunes:name>ORF Ö1 Campus Radio / Physikalische Soiree</itunes:name>
		<itunes:email>lothar.bodingbauer@orf.at</itunes:email>
	</itunes:owner>
	<itunes:block>no</itunes:block>
	<itunes:explicit>no</itunes:explicit>
	<itunes:image href="http://www.physikalischesoiree.at/upload/2012/01/PHS-2012_600.png" />
		<item>
		<title>#169 &#8211; Kleinräumiges Wetter in Österreich</title>
		<link>http://www.physikalischesoiree.at/archives/2169</link>
		<comments>http://www.physikalischesoiree.at/archives/2169#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 May 2012 10:46:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sendungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.physikalischesoiree.at/?p=2169</guid>
		<description><![CDATA[Trockentäler und Kältepole. Der Meteorologe Reinhold Steinacker erzählt über die Kleinräumigkeit des Klimas und des Wettergeschehens in Österreich. Durch die besondere Lage inmitten Europas großer Klimazonen ändert sich das österreichische Klima und das Wettergeschehen rasch auch über geringe geografische Distanzen. Die Alpen verhindern zusätzlich, dass großräumig Luftmassen ausgetauscht werden, die weite Gebiete gleichermaßen überstreichen würden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Trockentäler und Kältepole. Der Meteorologe Reinhold Steinacker erzählt über die Kleinräumigkeit des Klimas und des Wettergeschehens in Österreich.</strong></p>
<p>Durch die besondere Lage inmitten Europas großer Klimazonen ändert sich das österreichische Klima und das Wettergeschehen rasch auch über geringe geografische Distanzen. Die Alpen verhindern zusätzlich, dass großräumig Luftmassen ausgetauscht werden, die weite Gebiete gleichermaßen überstreichen würden.</p>
<p>Das österreichische Klima und Wettergeschehen ist an Kleinräumigkeit kaum zu übertreffen. Rekordtemperaturen gibt es dazu ebenfalls, zumindest was tiefe Temperaturen betrifft: In Dolinen wurden bis zu -50° Celsius gemessen.</p>
<p>Verblüffend ist auch, dass es in den österreichischen Alpen Täler gibt, die sehr trocken sind. Normalerweise würde es bei einem Gebirge immer kühler und feuchter werden, da die Täler aber den Gebirgsblock einschneiden, haben sich die Wolken schon vorher außen abgeregnet.</p>
<p>Die Wetteraufzeichnungen haben sich stark verbessert, die Stationen wurden automatisiert und durch das engere Netz sind das österreichische Klima und das Wetter auch besser erklärbar. Vorhersagen auf lange Sicht sind nach wie vor schwierig.</p>
<p>INTERVIEWPARTNER:</p>
<p>Univ.-Prof. Dr. Reinhold Steinacker<br />
Universität Wien<br />
Institut für Meteorologie und Geophysik<br />
Althanstraße 14<br />
1090 Wien</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>BUCHTIPP: <small>Voigt, Hans-Heinrich</small><br />
<strong>Abriss der Astronomie<br />
</strong><em>6. wesentlich überarbeitete und erweiterte Auflage</em></p>
<p><a href="http://www.wiley-vch.de/publish/dt/books/newTitles201203/3-527-41123-2/?sID=njnr5crcr90khhblrdj1imtna0"><img class="alignleft size-full wp-image-2170" title="WILEY-VCH WEINHEIM, GERMANY" src="http://www.physikalischesoiree.at/upload/2012/05/3527411232.jpg" alt="" width="120" height="170" /></a></p>
<p>Wissen in Stichworten &#8211; alles, was man zum Thema braucht. Gut zu lesen, umfassender Überblick. Scharfe Details. Zusammengestellt von Profis: Die neue Auflage des bekannten und populären Standardwerks &#8220;Abriss der Astronomie&#8221;, aktualisiert mit den neuesten Themen und Erkenntnissen der Astrophysik. Extrasolare Planeten, Kosmologie, Dunkle Materie. Auch für Physiklehrer und Amateurastronomen hervorragend geeignet.</p>
<p>Man wird schon viel über die vorgestellten Bereiche gelesen und gehört haben, daher den Abriss als Ergänzung und zum Vervollständigen verwenden. Erstaunlich, wie gut und leicht man den stichwortartigen Stil lesen kann. Die Zusammenstellungen durch Berufsastronomen in diesem Buch sind umfassend, spannend, und mit nachgewiesener Expertise ausgewählt. Die Physikalische Soiree empfiehlt.</p>
<p>Aus dem Inhalt: Sphärische Astronomie, Sternpositionen, Astrometrie | Das Planetensystem | Die Sonne | Astronomische Beobachtungen | Zustandsgrößen der Sterne | Sternatmosphären | Sternaufbau und Sternentwicklung | Veränderliche und pekuliare Sterne | Doppelsterne | Sternhaufen | Das Milchstraßensystem oder die Galaxis | Außergalaktische Systeme | Aktive Kerne von Galaxien | Astronomie im Gammastrahlen-Bereich | Das Universum | Physikalische Prozesse | Geschichte der Astronomie</p>
<p><a title="Abriss der Astronomie" href="http://www.wiley-vch.de/publish/dt/books/newTitles201203/3-527-41123-2/?sID=njnr5crcr90khhblrdj1imtna0" target="_blank">Link zum Buch beim Wiley-VCH Verlag<br />
</a><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3527407367/ref=as_li_qf_sp_asin_tl?ie=UTF8&amp;tag=ochzethaus-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3527407367">Link zum Buch bei Amazon</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=ochzethaus-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3527407367" alt="" width="1" height="1" border="0" /></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.physikalischesoiree.at/archives/2169/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
			<enclosure url="http://www.physikalischesoiree.at/podpress_trac/feed/2169/0/phs_2012_05.mp3" length="23286640" type="audio/mpeg" />
		<itunes:duration>0:24:11</itunes:duration>
		<itunes:subtitle>Trockentäler und Kältepole. Der Meteorologe Reinhold Steinacker erzählt über die Kleinräumigkeit des Klimas und des Wettergeschehens in Österreich. Durch die besondere Lage inmitten Europas großer Klimazonen ändert sich das österreichische Klima und[...]</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Trockentäler und Kältepole. Der Meteorologe Reinhold Steinacker erzählt über die Kleinräumigkeit des Klimas und des Wettergeschehens in Österreich. Durch die besondere Lage inmitten Europas großer Klimazonen ändert sich das österreichische Klima und das Wettergeschehen rasch auch über geringe geografische Distanzen. Die Alpen verhindern zusätzlich, dass großräumig Luftmassen ausgetauscht werden, die weite Gebiete gleichermaßen überstreichen würden.</itunes:summary>
		<itunes:keywords>Sendungen</itunes:keywords>
		<itunes:author>ORF Ö1 Campus Radio / Physikalische Soiree</itunes:author>
		<itunes:explicit>no</itunes:explicit>
		<itunes:block>no</itunes:block>
	</item>
		<item>
		<title>#168 &#8211; Sport und Physik</title>
		<link>http://www.physikalischesoiree.at/archives/2162</link>
		<comments>http://www.physikalischesoiree.at/archives/2162#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 15:52:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sendungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.physikalischesoiree.at/?p=2162</guid>
		<description><![CDATA[Wodurch werden Schwimmer wirklich schnell, welche Kräfte wirken beim Stabhochsprung und warum schleudert es die Eiskunstläuferin bei der Pirouette nicht aufs Eis? Eine Betrachtung ausgewählter Sportarten aus dem Blickwinkel der Physik. Von den beschränkenden Faktoren bis zu raffinierten Techniken, die auf der Kenntnis der Naturgesetze basieren. Gestaltung: Alois Schörghuber und Lothar Bodingbauer]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wodurch werden Schwimmer wirklich schnell, welche Kräfte wirken beim Stabhochsprung und warum schleudert es die Eiskunstläuferin bei der Pirouette nicht aufs Eis? Eine Betrachtung ausgewählter Sportarten aus dem Blickwinkel der Physik. Von den beschränkenden Faktoren bis zu raffinierten Techniken, die auf der Kenntnis der Naturgesetze basieren.</p>
<p>Gestaltung: Alois Schörghuber und Lothar Bodingbauer</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.physikalischesoiree.at/archives/2162/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
			<enclosure url="http://www.physikalischesoiree.at/podpress_trac/feed/2162/0/phs_2012_04a.mp3" length="38415090" type="audio/mpeg" />
		<itunes:duration>0:39:57</itunes:duration>
		<itunes:subtitle>Wodurch werden Schwimmer wirklich schnell, welche Kräfte wirken beim Stabhochsprung und warum schleudert es die Eiskunstläuferin bei der Pirouette nicht aufs Eis? Eine Betrachtung ausgewählter Sportarten aus dem Blickwinkel der Physik. Von den besch[...]</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Wodurch werden Schwimmer wirklich schnell, welche Kräfte wirken beim Stabhochsprung und warum schleudert es die Eiskunstläuferin bei der Pirouette nicht aufs Eis? Eine Betrachtung ausgewählter Sportarten aus dem Blickwinkel der Physik. Von den beschränkenden Faktoren bis zu raffinierten Techniken, die auf der Kenntnis der Naturgesetze basieren.
Gestaltung: Alois Schörghuber und Lothar Bodingbauer</itunes:summary>
		<itunes:keywords>Sendungen</itunes:keywords>
		<itunes:author>ORF Ö1 Campus Radio / Physikalische Soiree</itunes:author>
		<itunes:explicit>no</itunes:explicit>
		<itunes:block>no</itunes:block>
	</item>
		<item>
		<title>#167 &#8211; Werner Gruber und das Lernen von Physik</title>
		<link>http://www.physikalischesoiree.at/archives/2147</link>
		<comments>http://www.physikalischesoiree.at/archives/2147#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 08:03:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sendungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.physikalischesoiree.at/?p=2147</guid>
		<description><![CDATA[Der Physiker und Science Buster Werner Gruber führt gemeinsam mit dem Physikdidaktiker Clemens Nagel von der Universität Wien durch die Sendung. Zu Gast sind Studierende der Physik für das Lehramt. Thema ist unter anderem Fukoshima und der Zusammenhang mit dem Lernen und Verstehen physikalischer Prozesse. Buchtipp: Geheimnisvoller Kosmos bietet eine aktuelle Bestandsaufnahme über das astronomisch- kosmologische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Physiker und <a href="http://sciencebusters.at/" target="_blank">Science Buster</a> <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Werner_Gruber" target="_blank">Werner Gruber</a> führt gemeinsam mit dem Physikdidaktiker <a href="http://physik.univie.ac.at/index.php?id=1239&amp;singleid=376&amp;origin=1048" target="_blank">Clemens Nagel</a> von der <a href="http://www.univie.ac.at/physik-didaktik/" target="_blank">Universität Wien </a>durch die Sendung. Zu Gast sind Studierende der <a href="http://www.univie.ac.at/physik-didaktik/fachdidaktischeAusbildung/" target="_blank">Physik für das Lehramt</a>. Thema ist unter anderem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kernkraftwerk_Fukushima_Daiichi" target="_blank">Fukoshima</a> und der Zusammenhang mit dem Lernen und Verstehen physikalischer Prozesse.</p>
<p>Buchtipp: <em>Geheimnisvoller Kosmos</em> bietet eine aktuelle Bestandsaufnahme über das astronomisch- kosmologische Wissen unserer Zeit in Form von aktualisierten Artikeln von Beiträgen aus <em><a href="http://onlinelibrary.wiley.com/journal/10.1002/(ISSN)1521-3943">Physik in unserer Zeit</a></em>. Was für eine Idee &#8211; dass frühere Astronomen, vielleicht Nikolaus Kopernikus, dieses Buch in ihren Händen gehabt hätten. Preis knapp unter 30 Euro. <em>Thomas Bührke und Roland Wengenmayr</em> sind die Herausgeber. Astrophysik und Kosmologie im 21. Jahrhundert. <em><a href="http://www.wiley-vch.de/publish/dt/books/ISBN978-3-527-41071-2">Verlag Wiley-VCH</a></em>. <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3527410716/ref=as_li_qf_sp_asin_tl?ie=UTF8&amp;tag=ochzethaus-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3527410716">Link zum Buch bei Amazon</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=ochzethaus-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3527410716" alt="" width="1" height="1" border="0" />.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.physikalischesoiree.at/archives/2147/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
			<enclosure url="http://www.physikalischesoiree.at/podpress_trac/feed/2147/0/phs_2012_03.mp3" length="28397341" type="audio/mpeg" />
		<itunes:duration>0:29:30</itunes:duration>
		<itunes:subtitle>Der Physiker und Science Buster Werner Gruber führt gemeinsam mit dem Physikdidaktiker Clemens Nagel von der Universität Wien durch die Sendung. Zu Gast sind Studierende der Physik für das Lehramt. Thema ist unter anderem Fukoshima und der Zusammenh[...]</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Der Physiker und Science Buster Werner Gruber führt gemeinsam mit dem Physikdidaktiker Clemens Nagel von der Universität Wien durch die Sendung. Zu Gast sind Studierende der Physik für das Lehramt. Thema ist unter anderem Fukoshima und der Zusammenhang mit dem Lernen und Verstehen physikalischer Prozesse.
Buchtipp: Geheimnisvoller Kosmos bietet eine aktuelle Bestandsaufnahme über das astronomisch- kosmologische Wissen unserer Zeit in Form von aktualisierten Artikeln von Beiträgen aus Physik in unserer Zeit. Was für eine Idee &#8211; dass frühere Astronomen, vielleicht Nikolaus Kopernikus, dieses Buch in ihren Händen gehabt hätten. Preis knapp unter 30 Euro. Thomas Bührke und Roland Wengenmayr sind die Herausgeber. Astrophysik und Kosmologie im 21. Jahrhundert. Verlag Wiley-VCH. Link zum Buch bei Amazon.</itunes:summary>
		<itunes:keywords>Sendungen</itunes:keywords>
		<itunes:author>ORF Ö1 Campus Radio / Physikalische Soiree</itunes:author>
		<itunes:explicit>no</itunes:explicit>
		<itunes:block>no</itunes:block>
	</item>
		<item>
		<title>Moon Games</title>
		<link>http://www.physikalischesoiree.at/archives/2145</link>
		<comments>http://www.physikalischesoiree.at/archives/2145#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 07:35:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sendungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.physikalischesoiree.at/?p=2145</guid>
		<description><![CDATA[Was man mit dem Mond so alles machen kann. Fotos gibt es hier. Ein Buch hier.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was man mit dem Mond so alles machen kann. <a href="http://www.pixheaven.net/galerie_us.php?id=22" target="_blank">Fotos gibt es hier</a>. <a href="http://pixheaven.net/livre/" target="_blank">Ein Buch hier</a>.</p>
<p><img class="alignnone" title="Moon Games" src="http://www.digital-photography-school.com/wp-content/uploads/2012/02/photo_us-17.jpg" alt="" width="600" height="450" /></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.physikalischesoiree.at/archives/2145/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>#166 – Die Haltbarkeit der Stadt</title>
		<link>http://www.physikalischesoiree.at/archives/2132</link>
		<comments>http://www.physikalischesoiree.at/archives/2132#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 19:50:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Überwachungskameras]]></category>
		<category><![CDATA[Haltbarkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Stadt]]></category>
		<category><![CDATA[Verfall]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.physikalischesoiree.at/?p=2132</guid>
		<description><![CDATA[Der Zerfall findet statt, und das auf allen Ebenen. Physikalisch, chemisch, biologisch. Diese Sendung geht der Frage nach, wie lange eigentlich die Stadt zusammenhält. Gut, Häuser einige Jahrhunderte, aber die Gehsteige, die Bankerl, die Rolltreppen? Viel kürzer! Vieles wird auf 30 Jahre wird geplant und gebaut, bevor Korrosion, abrasiver Prozess und die Vergammelung gewinnt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Zerfall findet statt, und das auf allen Ebenen. Physikalisch, chemisch, biologisch. Diese Sendung geht der Frage nach, wie lange eigentlich die Stadt zusammenhält. Gut, Häuser einige Jahrhunderte, aber die Gehsteige, die Bankerl, die Rolltreppen? Viel kürzer! Vieles wird auf 30 Jahre wird geplant und gebaut, bevor Korrosion, abrasiver Prozess und die Vergammelung gewinnt.</p>
<p>Im zweiten Teil der Sendung, als Bonustrack sozusagen, sehen wir der Stadt noch etwas zu. Es geht um Überwachungskameras.</p>
<p>Viele Menschen werden sprechen, und doch ist diese Sendung irgendwie nicht bunt. Lassen Sie sich überraschen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.physikalischesoiree.at/archives/2132/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
			<enclosure url="http://www.physikalischesoiree.at/podpress_trac/feed/2132/0/phs_2012_02.mp3" length="28221629" type="audio/mpeg" />
		<itunes:duration>0:29:24</itunes:duration>
		<itunes:subtitle>Der Zerfall findet statt, und das auf allen Ebenen. Physikalisch, chemisch, biologisch. Diese Sendung geht der Frage nach, wie lange eigentlich die Stadt zusammenhält. Gut, Häuser einige Jahrhunderte, aber die Gehsteige, die Bankerl, die Rolltreppen[...]</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Der Zerfall findet statt, und das auf allen Ebenen. Physikalisch, chemisch, biologisch. Diese Sendung geht der Frage nach, wie lange eigentlich die Stadt zusammenhält. Gut, Häuser einige Jahrhunderte, aber die Gehsteige, die Bankerl, die Rolltreppen? Viel kürzer! Vieles wird auf 30 Jahre wird geplant und gebaut, bevor Korrosion, abrasiver Prozess und die Vergammelung gewinnt.</itunes:summary>
		<itunes:keywords>Technik</itunes:keywords>
		<itunes:author>ORF Ö1 Campus Radio / Physikalische Soiree</itunes:author>
		<itunes:explicit>no</itunes:explicit>
		<itunes:block>no</itunes:block>
	</item>
		<item>
		<title>Podcast Tipp: Grenzen der Naturwissenschaft</title>
		<link>http://www.physikalischesoiree.at/archives/2065</link>
		<comments>http://www.physikalischesoiree.at/archives/2065#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 12:02:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Naturwissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Theologie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.physikalischesoiree.at/?p=2065</guid>
		<description><![CDATA[Gibt es unter Umständen Bereiche der Wirklichkeit, die sich nicht naturwissenschaftlich erfassen lassen? Im Philosophischen Radio von WDR 5 spricht Moderator Jürgen Wiebicke mit dem Theologen und Naturwissenschafter Frank Vogelsang eine schöne Stunde lang über mögliche Grenzen der Naturwissenschaft. Spannend und interessant. Link zur Sendung]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.wdr5.de/sendungen/philosophische-radio/s/d/21.10.2011-20.05.html"><img class="alignnone" style="border-width: 1px; border-color: grey; border-style: solid;" title="Das Philosophische Radio" src="http://www.wdr5.de/fileadmin/user_upload/Sendungen/Stimmungsbilder/philosophisches_radio_03.jpg" alt="" width="458" height="120" /></a></p>
<p>Gibt es unter Umständen Bereiche der Wirklichkeit, die sich nicht naturwissenschaftlich erfassen lassen? Im Philosophischen Radio von WDR 5 spricht Moderator Jürgen Wiebicke mit dem Theologen und Naturwissenschafter Frank Vogelsang eine schöne Stunde lang über mögliche Grenzen der Naturwissenschaft. Spannend und interessant. <a title="Philosophisches Radio" href="http://www.wdr5.de/sendungen/philosophische-radio/s/d/21.10.2011-20.05.html" target="_blank">Link zur Sendung</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.physikalischesoiree.at/archives/2065/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Liebe Hörer/innen der Physikalischen Soiree!</title>
		<link>http://www.physikalischesoiree.at/archives/2000</link>
		<comments>http://www.physikalischesoiree.at/archives/2000#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 16:28:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.physikalischesoiree.at/?p=2000</guid>
		<description><![CDATA[Wir sind im Jahr 2012 angekommen und freuen uns über einige Änderungen, die wir im Laufe des Jahres im Bereich der Physikalischen Soiree verwirklichen wollen: Unterrichtsmaterialien und eine Verbesserung der Gespräche mit Wissenschaftern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir sind im Jahr 2012 angekommen. Seit 1997 gibt es die Physikalische Soiree. Das ist eine feine Sache, und wir freuen uns sehr. In den kommenden Wochen gibt es einige Änderungen, die einerseits im Bereich der Feinabstimmung auf dieser Seite liegen, andererseits aber auch gravierende Neuerungen: wir wollen für Schulen alternative Lernformen mit naturwissenschaftlichen Themen anbieten, andererseits auch für physikinteressierte Anfänger/innen hübsche Grundlageninformationen zusammenstellen. Und dann soll sich auch die Sendung selbst in diesem Jahr etwas wandeln, von der Berichterstattung hin zum Gespräch mit Wissenschafter/innen, die oft so weit von unseren Ohren entfernt werkeln, aber sehr interessante Zusammenhänge gut erklären können, wenn man sie nur danach fragt. Das werden wir tun!</p>
<p>Lassen Sie sich überraschen und schauen Sie wieder einmal vorbei. Sollten Sie den Podcast der Physikalischen Soiree abonnieren wollen, dann geht das am besten über iTunes, aber auch über jedes andere Podcast System.</p>
<p>Ein gutes neues Jahr wünschen Ihnen<br />
die Mitarbeiter/innen der Physikalischen Soiree.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.physikalischesoiree.at/archives/2000/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>#165 &#8211; Quieetsch!</title>
		<link>http://www.physikalischesoiree.at/archives/1890</link>
		<comments>http://www.physikalischesoiree.at/archives/1890#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 15:38:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sendungen]]></category>
		<category><![CDATA[Akustik]]></category>
		<category><![CDATA[Geräusche]]></category>
		<category><![CDATA[Gespräch]]></category>
		<category><![CDATA[Grundlagenforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Klänge]]></category>
		<category><![CDATA[Musikwissenschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.physikalischesoiree.at/?p=1890</guid>
		<description><![CDATA[Warum das Quietschen der Tafelkreide nervt. Musikwissenschaftliche Untersuchungen an einem entsetzlichen Phänomen. Grauenhafte Geräusche. Das Kratzen von Fingernägeln auf der Tafel, das Quietschen der Kreide bevor sie abbricht. Zu Gast ist heute jemand, der an der Universität Wien untersucht, warum diese Geräusche so unangenehm klingen: der Musikwissenschaftler Christoph Reuter. Er erzählt, wie genau die Geräusche beschaffen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Warum das Quietschen der Tafelkreide nervt. Musikwissenschaftliche Untersuchungen an einem entsetzlichen Phänomen.</strong></p>
<p>Grauenhafte Geräusche. Das Kratzen von Fingernägeln auf der Tafel, das Quietschen der Kreide bevor sie abbricht. Zu Gast ist heute jemand, der an der Universität Wien untersucht, warum diese Geräusche so unangenehm klingen: der Musikwissenschaftler <a title="Christoph Reuter, Universität Wien" href="http://musikwissenschaft.univie.ac.at/institut/personalverzeichnis/reuter/" target="_blank">Christoph Reuter</a>. Er erzählt, wie genau die Geräusche beschaffen sein müssen, damit sie nerven. Er gibt einen spannenden Einblick in seine Forschung und erzählt dabei verständlich über Resonanz, Maskierung, Tonalität und die vielen Eigenschaften von Geräuschen.</p>
<p>Hintergrund:</p>
<p>1) <a title="IDW Online" href="http://idw-online.de/pages/de/news451250" target="_blank">Pressemitteilung und Anlass</a> zur Sendung</p>
<p>2) Das Gerät, mit dem die physiologischen Körperfunktionen mitgeloggt wurden, ist das <a title="Nexus-10 MindMedia" href="http://www.mindmedia.nl/german/nexus10.php" target="_blank">Nexus-10 von MindMedia</a> (Weiterverarbeitung via <a title="Biotrace+" href="http://www.mindmedia.nl/german/biotrace.php" target="_blank">Biotrace+</a>, <a title="Excel" href="http://office.microsoft.com/de-de/excel/" target="_blank">Excel</a> und <a title="SPSS" href="http://www-01.ibm.com/software/de/analytics/spss/products/statistics/" target="_blank">SPSS</a>)</p>
<p>3) Das Programm, mit dem die Stimuli bearbeitet wurden, ist &#8220;Jaco Visual Editor&#8221; von <a title="Herbert Griebel, Wien" href="http://www.xing.com/profile/Herbert_Griebel" target="_blank">Herbert Griebel</a> (Wien)</p>
<p>4) Die Studie selbst ist ein Gemeinschaftsprojekt mit <a title="Michael Oehler" href="http://www.michaeloehler.de/" target="_blank">Michael Oehler</a> von der <a title="Macromedia Hochschule" href="http://www.macromedia-fachhochschule.de/" target="_blank">Macromedia Hochschule</a> für Medien und Kommunikation Köln</p>
<p>5) Link zur Website <a title="Bad Vibes" href="http://www.sound101.org/badvibes/index.php" target="_blank">Bad Vibes</a>, die Suche nach dem grässlichsten Geräusch</p>
<p>6) Link zum <a href="http://wissen.dradio.de/laerm-tonhoehe-bestimmt-stressfaktor.35.de.html?dram:article_id=14502">Kurzbeitrag im Deutschlandfunk und DRadio Wissen</a></p>
<p>7) Eine nette Hörerreaktion haben wir erhalten: von der Perfektion, eine Tafelkreide so richtig zum Quietschen zu bringen, schreibt Karl-Ludwig Bath, und wir dürfen freundlicherweise seine Zusammenfassung hier veröffentlichen: <a href="http://www.physikalischesoiree.at/upload/2012/01/Kreidequietschen.pdf">Kreidequietschen</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.physikalischesoiree.at/archives/1890/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
			<enclosure url="http://www.physikalischesoiree.at/podpress_trac/feed/1890/0/phs_2012_01.mp3" length="23328308" type="audio/mpeg" />
		<itunes:duration>0:24:14</itunes:duration>
		<itunes:subtitle>Warum das Quietschen der Tafelkreide nervt. Musikwissenschaftliche Untersuchungen an einem entsetzlichen Phänomen. Zu Gast ist der Musikwissenschaftler Christoph Reuter (Universität Wien). Er erzählt, wie genau die Geräusche beschaffen sein müssen, [...]</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Warum das Quietschen der Tafelkreide nervt. Musikwissenschaftliche Untersuchungen an einem entsetzlichen Phänomen. Zu Gast ist der Musikwissenschaftler Christoph Reuter (Universität Wien). Er erzählt, wie genau die Geräusche beschaffen sein müssen, damit sie nerven. Er gibt einen spannenden Einblick in seine Forschung und erzählt dabei verständlich über Resonanz, Maskierung, Tonalität und die vielen Eigenschaften von Geräuschen.</itunes:summary>
		<itunes:keywords>Physik, Naturwissenschaft</itunes:keywords>
		<itunes:author>ORF Ö1 Campus Radio / Physikalische Soiree</itunes:author>
		<itunes:explicit>no</itunes:explicit>
		<itunes:block>no</itunes:block>
	</item>
		<item>
		<title>#164 &#8211; Super-KEKB und Belle-II</title>
		<link>http://www.physikalischesoiree.at/archives/1816</link>
		<comments>http://www.physikalischesoiree.at/archives/1816#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 14:28:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sendungen]]></category>
		<category><![CDATA[CERN]]></category>
		<category><![CDATA[Elementarteilchen]]></category>
		<category><![CDATA[Gespräch]]></category>
		<category><![CDATA[Grundlagenforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Hochenergiephysik]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Precision-Physics]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.physikalischesoiree.at/?p=1816</guid>
		<description><![CDATA[Nicht nur am Schweizer CERN gibt es einen Teilchenbeschleuniger mit österreichischer Beteiligung, sondern auch in Japan. Precision-Physics lautet das Schlagwort. Vorige Woche erfolgte der Startschuss für ein Upgrade des KEKB Beschleunigers in Tsukuba, in Japan, der damit zum Super-KEKB Beschleuniger in den kommenden drei Jahren umgebaut wird. Die physikalische Auswirkung der Daten erfolgt durch das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nicht nur am Schweizer CERN gibt es einen Teilchenbeschleuniger mit österreichischer Beteiligung, sondern auch in Japan. Precision-Physics lautet das Schlagwort.</strong></p>
<p>Vorige Woche erfolgte der Startschuss für ein Upgrade des KEKB Beschleunigers in Tsukuba, in Japan, der damit zum Super-KEKB Beschleuniger in den kommenden drei Jahren umgebaut wird. Die physikalische Auswirkung der Daten erfolgt durch das Belle-II Experiment, dessen Siliziumdetektor von den Hochenergiephysikern des <a href="http://www.hephy.at/">Hephy</a> gebaut und betrieben wird.</p>
<p>In dieser Sendung hören Sie ein Gespräch mit <a href="http://www.hephy.at/forschung/projekte/belle/mitarbeiter/?no_cache=1&amp;user_mitarbeiter_pi1%5Bitem%5D=23">Christoph Schwanda</a>, vom Hephy, über die kommende Arbeit und die Forschung in Japan.</p>
<p>Buchtipp: <a href="http://www.wiley-vch.de/publish/en/books/ISBN978-3-527-40950-1">Spiel, Physik und Spaß</a>. Christian Ucke, H. Joachim Schlichting. Wiley-VCH. Hübsches Buch über Funktionsweise und Hintergrund von &#8220;physikalischem Spielzeug&#8221; &#8211; Physik zum Mitdenken und Nachmachen. <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3527409505/ref=as_li_qf_sp_asin_tl?ie=UTF8&amp;tag=ochzethaus-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3527409505">Link zu Amazon</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=ochzethaus-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3527409505" alt="" width="0px" height="0px" border="0" /></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.physikalischesoiree.at/archives/1816/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
			<enclosure url="http://www.physikalischesoiree.at/podpress_trac/feed/1816/0/phs_2011_12.mp3" length="28844951" type="audio/mpeg" />
		<itunes:duration>0:29:59</itunes:duration>
		<itunes:subtitle>Nicht nur am Schweizer CERN gibt es einen Teilchenbeschleuniger mit österreichischer Beteiligung, sondern auch in Japan. Precision-Physics lautet das Schlagwort.
Vorige Woche erfolgte der Startschuss für ein Upgrade des KEKB Beschleunigers in Tsukub[...]</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Nicht nur am Schweizer CERN gibt es einen Teilchenbeschleuniger mit österreichischer Beteiligung, sondern auch in Japan. Precision-Physics lautet das Schlagwort.
Vorige Woche erfolgte der Startschuss für ein Upgrade des KEKB Beschleunigers in Tsukuba, in Japan, der damit zum Super-KEKB Beschleuniger in den kommenden drei Jahren umgebaut wird. Die physikalische Auswirkung der Daten erfolgt durch das Belle-II Experiment, dessen Siliziumdetektor von den Hochenergiephysikern des Hephy gebaut und betrieben wird.
In dieser Sendung hören Sie ein Gespräch mit Christoph Schwanda, vom Hephy, über die kommende Arbeit und die Forschung in Japan.
Buchtipp: Spiel, Physik und Spaß. Christian Ucke, H. Joachim Schlichting. Wiley-VCH. Hübsches Buch über Funktionsweise und Hintergrund von &#8220;physikalischem Spielzeug&#8221; &#8211; Physik zum Mitdenken und Nachmachen. Link zu Amazon</itunes:summary>
		<itunes:keywords>Sendungen</itunes:keywords>
		<itunes:author>ORF Ö1 Campus Radio / Physikalische Soiree</itunes:author>
		<itunes:explicit>no</itunes:explicit>
		<itunes:block>no</itunes:block>
	</item>
		<item>
		<title>Podcast Tipp: Emilie du Châtelet</title>
		<link>http://www.physikalischesoiree.at/archives/2034</link>
		<comments>http://www.physikalischesoiree.at/archives/2034#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 09:31:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Gender]]></category>
		<category><![CDATA[Naturwissenschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.phyx.at/?p=33</guid>
		<description><![CDATA[SWR2 Wissen - Emilie du Châtelet (1706 &#8211; 1749): Die &#8220;erste Naturwissenschaftlerin&#8221;, eine Gefährtin Voltairs. Ein hingebungsvolles Portrait von Marianne Thoms mit spannender Dramaturgie und unfassbarem Ende. 30 Minuten. Link zu SWR2-Wissen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>SWR2 Wissen - Emilie du Châtelet (1706 &#8211; 1749): Die &#8220;erste Naturwissenschaftlerin&#8221;, eine Gefährtin Voltairs. Ein hingebungsvolles Portrait von Marianne Thoms mit spannender Dramaturgie und unfassbarem Ende. 30 Minuten.</p>
<p><a href="http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/emelie-du-chatelet/-/id=660374/nid=660374/did=8742642/1s8ez0o/index.html">Link zu SWR2-Wissen</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.physikalischesoiree.at/archives/2034/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

