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	<title>Die Physikalische Soiree</title>
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		<title>Die Physikalische Soiree</title>
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		<title>#179 &#8211; Lebensraum Zoo</title>
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		<pubDate>Mon, 06 May 2013 10:18:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Physikalischer Einflüsse im Lebensraum, gestaltete Umwelt in Gefangenschaft. Verhaltensanreicherung von Tieren im Zoo. Ein Gespräch und Tiergartenrundgang mit der Verhaltensbiologin Cordula Galeffi im Zoo Zürich. Das Gebiet der Verhaltensanreicherung nimmt im Zürcher Zoo einen wichtigen Stellenwert ein. Seit mehreren Jahren gibt es in diesem Tiergarten eine eigene Kuratorenstelle, die sich ausschließlich damit beschäftigt, wie man [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Physikalischer Einflüsse im Lebensraum, gestaltete Umwelt in Gefangenschaft. Verhaltensanreicherung von Tieren im Zoo. Ein Gespräch und Tiergartenrundgang mit der Verhaltensbiologin Cordula Galeffi im Zoo Zürich.</strong></p>
<p>Das Gebiet der Verhaltensanreicherung nimmt im Zürcher Zoo einen wichtigen Stellenwert ein. Seit mehreren Jahren gibt es in diesem Tiergarten eine eigene Kuratorenstelle, die sich ausschließlich damit beschäftigt, wie man das natürliche Verhalten von Tieren in einem extra dafür hergestellten Lebensraum fördern und besser sichtbar machen kann.</p>
<p>Tiere haben in freier Wildbahn im Zuge der Evolution ein vielfältiges Repertoire an Verhaltensformen entwickelt, um mit den Ansprüchen zurechtzukommen, die das Leben dort an sie stellt. Wie kommt man an Futter, wie schützt man sich, wie gibt man seine Gene weiter? Und noch mehr: Wie organisiert man sich, lebt man alleine, in der Gruppe, was tut man, wenn der Nachwuchs groß wird? Ständig gibt es etwas zu tun, ständig gibt es etwas zu entscheiden.</p>
<p>In Zoos wurden diese Problemstellungen lange Zeit durch Menschen gelöst und den Tieren viele Entscheidungen abgenommen. Gelangweilte Tiere entwickeln oft ein stereotypes Verhalten &#8211; sie laufen im Gehege auf und ab, werfen den Kopf hin und her.</p>
<p>Das Konzept der Verhaltensanreicherung besteht im Wesentlichen darin, den Tieren Probleme zu schaffen, die sie lösen müssen. Der Alltag wird anspruchsvoll, er wird bunt, stereotype Verhaltensweisen verschwinden. Verhaltensanreicherung kann auch dazu benützt werden, um die Aktivität der Tiere zu bestimmten Zeiten an bestimmten Orten für die Besucher sichtbar zu machen.</p>
<p>Auch die Besucher entwickeln dadurch ein vielfältigeres Verhalten. Es gibt mehr mit unterschiedlichen Methoden zu beobachten, was dem Auftrag der Tiergärten entgegen kommt, Bewusstseinsbildung im Sinne des Artenschutzes und der Ökologie zu betreiben.</p>
<p>Interviewpartnerin<br />
Dipl. Biol. Cordula Galeffi<br />
Zoo Zürich<br />
Zürichbergstraße 221<br />
CH-8044 Zürich</p>
<p>Link: <a href="http://www.zoo.ch/">Zoo Zürich</a></p>
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Das Gebiet der Verhaltensanreicherun[...]</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Physikalischer Einflüsse im Lebensraum, gestaltete Umwelt in Gefangenschaft. Verhaltensanreicherung von Tieren im Zoo. Ein Gespräch und Tiergartenrundgang mit der Verhaltensbiologin Cordula Galeffi im Zoo Zürich.
Das Gebiet der Verhaltensanreicherung nimmt im Zürcher Zoo einen wichtigen Stellenwert ein. Seit mehreren Jahren gibt es in diesem Tiergarten eine eigene Kuratorenstelle, die sich ausschließlich damit beschäftigt, wie man das natürliche Verhalten von Tieren in einem extra dafür hergestellten Lebensraum fördern und besser sichtbar machen kann.
Tiere haben in freier Wildbahn im Zuge der Evolution ein vielfältiges Repertoire an Verhaltensformen entwickelt, um mit den Ansprüchen zurechtzukommen, die das Leben dort an sie stellt. Wie kommt man an Futter, wie schützt man sich, wie gibt man seine Gene weiter? Und noch mehr: Wie organisiert man sich, lebt man alleine, in der Gruppe, was tut man, wenn der Nachwuchs groß wird? Ständig gibt es etwas zu tun, ständig gibt es etwas zu entscheiden.
In Zoos wurden diese Problemstellungen lange Zeit durch Menschen gelöst und den Tieren viele Entscheidungen abgenommen. Gelangweilte Tiere entwickeln oft ein stereotypes Verhalten &#8211; sie laufen im Gehege auf und ab, werfen den Kopf hin und her.
Das Konzept der Verhaltensanreicherung besteht im Wesentlichen darin, den Tieren Probleme zu schaffen, die sie lösen müssen. Der Alltag wird anspruchsvoll, er wird bunt, stereotype Verhaltensweisen verschwinden. Verhaltensanreicherung kann auch dazu benützt werden, um die Aktivität der Tiere zu bestimmten Zeiten an bestimmten Orten für die Besucher sichtbar zu machen.
Auch die Besucher entwickeln dadurch ein vielfältigeres Verhalten. Es gibt mehr mit unterschiedlichen Methoden zu beobachten, was dem Auftrag der Tiergärten entgegen kommt, Bewusstseinsbildung im Sinne des Artenschutzes und der Ökologie zu betreiben.
Interviewpartnerin
Dipl. Biol. Cordula Galeffi
Zoo Zürich
Zürichbergstraße 221
CH-8044 Zürich
Link: Zoo Zürich</itunes:summary>
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		<itunes:author>ORF Ö1 Campus Radio &#124; Physikalische Soiree</itunes:author>
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		<title>#178 – Von Schweinen und Menschen</title>
		<link>http://www.physikalischesoiree.at/archives/2264</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 14:34:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Evolutionsbiologe Franz Wuketits erzählt über eine facettenreiche Beziehung. Es war für die Menschen der Steinzeit offenbar einfacher, ein gezähmtes Schwein durchzufüttern, als sich von wilden Schweinen die Ernte rauben zu lassen. Das ist die Theorie für die Domestizierung von Wildschweinen, die an unterschiedlichen Gegenden der Erde unabhängig voneinander durchgeführt wurde. Das Hausschwein ist ein [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Evolutionsbiologe Franz Wuketits erzählt über eine facettenreiche Beziehung. </p>
<p>Es war für die Menschen der Steinzeit offenbar einfacher, ein gezähmtes Schwein durchzufüttern, als sich von wilden Schweinen die Ernte rauben zu lassen. Das ist die Theorie für die Domestizierung von Wildschweinen, die an unterschiedlichen Gegenden der Erde unabhängig voneinander durchgeführt wurde.</p>
<p>Das Hausschwein ist ein äußerst fruchtbares, in unseren Breiten rosarotes Nutztier, das, artgerecht gehalten, so gar nicht den Vorurteilen entspricht, die Menschen ihm gemeinhin nachsagen. Weder schwitzen Schweine stark &#8211; sie haben keine Schweißdrüsen &#8211; noch sind sie schmutzig. Körperpflege betreiben sie ausgiebig und oft in Gruppen. Sie sind weder dumm, noch sind sie gefräßiger als andere Tiere.</p>
<p>Schweine sind den Menschen so ähnlich, dass die Borstentiere sogar als Studienobjekte für medizinische Zwecke dienen können. Auch in Ortsnamen, Sprichworten und Redewendungen haben sie Einzug gehalten.</p>
<p>Interviewpartner<br />
Prof. Dr. Franz Wuketits<br />
Konrad Lorenz Institute for Evolution and Cognition Research<br />
Adolf-Lorenz-Gasse 2<br />
A-3422 Altenberg</p>
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Es war für die Menschen der Steinzeit offenbar einfacher, ein gezähmtes Schwein durchzufüttern, als sich von wilden Schweinen die Ernte rauben zu lassen. Das ist die T[...]</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Der Evolutionsbiologe Franz Wuketits erzählt über eine facettenreiche Beziehung. 
Es war für die Menschen der Steinzeit offenbar einfacher, ein gezähmtes Schwein durchzufüttern, als sich von wilden Schweinen die Ernte rauben zu lassen. Das ist die Theorie für die Domestizierung von Wildschweinen, die an unterschiedlichen Gegenden der Erde unabhängig voneinander durchgeführt wurde.
Das Hausschwein ist ein äußerst fruchtbares, in unseren Breiten rosarotes Nutztier, das, artgerecht gehalten, so gar nicht den Vorurteilen entspricht, die Menschen ihm gemeinhin nachsagen. Weder schwitzen Schweine stark &#8211; sie haben keine Schweißdrüsen &#8211; noch sind sie schmutzig. Körperpflege betreiben sie ausgiebig und oft in Gruppen. Sie sind weder dumm, noch sind sie gefräßiger als andere Tiere.
Schweine sind den Menschen so ähnlich, dass die Borstentiere sogar als Studienobjekte für medizinische Zwecke dienen können. Auch in Ortsnamen, Sprichworten und Redewendungen haben sie Einzug gehalten.
Interviewpartner
Prof. Dr. Franz Wuketits
Konrad Lorenz Institute for Evolution and Cognition Research
Adolf-Lorenz-Gasse 2
A-3422 Altenberg</itunes:summary>
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		<itunes:author>ORF Ö1 Campus Radio &#124; Physikalische Soiree</itunes:author>
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		<title>#177 &#8211; Strukturen und die Lösbarkeit von Problemen</title>
		<link>http://www.physikalischesoiree.at/archives/2250</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Jan 2013 12:42:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Regentropfen auf dem Gehsteig. Ein scheinbar zufälliges Muster. Aber falls es eine verborgene Struktur gibt, dann könnte sie Stefan Szeider finden. Er spricht in dieser Ausgabe der Physikalischen Soiree über das Problem von Informatikern, Probleme zu lösen. Stefan Szeider forscht an der TU Wien im Gebiet der Lösbarkeit von Problemen. Die theoretische Forschung im Bereich [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Regentropfen auf dem Gehsteig. Ein scheinbar zufälliges Muster. Aber falls es eine verborgene Struktur gibt, dann könnte sie Stefan Szeider finden. Er spricht in dieser Ausgabe der Physikalischen Soiree über das Problem von Informatikern, Probleme zu lösen.</p>
<div id="attachment_2252" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://www.physikalischesoiree.at/upload/2013/01/szeider.jpg"><img class=" wp-image-2252 " title="szeider" src="http://www.physikalischesoiree.at/upload/2013/01/szeider.jpg" alt="" width="400" /></a><p class="wp-caption-text">Stefan Szeiders Spiegelbild im Spiegel. Die unendliche Spiegelung – eine Verbindung zum Inhalt des Gespräches über Endlosschleifen und der Lösbarkeit von Problemen. „Als Jugendlicher habe ich das berühmte Buch `Gödel-Escher-Bach‘ gelesen, in dem es um Logik und Gödels Unvollständigkeitssatz geht – von da an wollte ich unbedingt tiefer in dieses Thema einsteigen.</p></div>
<p>Stefan Szeider forscht an der TU Wien im Gebiet der Lösbarkeit von Problemen. Die theoretische Forschung im Bereich der Logik/Mathematik/Informatik macht sich das Leben manchmal schwer, weil sie Zusatzwissen ignoriert, das man normalerweise automatisch mit dabei hat. Und so versucht er in seinen Arbeiten Strukturen in den Eingaben, den Daten zu erkennen, die das Komplexitätsverhalten und die Lösbarkeit einer Problemstellung beeinflussen. Ob es nun um Eisenbahnen geht, um Handlungsreisende oder auch um Drachen.</p>
<p>Univ.-Prof. Dr. Stefan Szeider<br />
<a href="http://www.infosys.tuwien.ac.at/184/">Institute of Information Systems</a><br />
<a href="http://www.tuwien.ac.at/tuwien_home">Vienna University of Technology (TU Wien)</a><br />
Favoritenstraße 9-11<br />
A-1040 Vienna, Austria</p>
<p><a href="http://www.kr.tuwien.ac.at/drm/szeider/" target="_blank">Link zur Homepage<br />
</a><a href="http://www.tuwien.ac.at/aktuelles/news_detail/article/7322/" target="_blank">Link zum Überblicksartikel</a></p>
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		<itunes:subtitle>Regentropfen auf dem Gehsteig. Ein scheinbar zufälliges Muster. Aber falls es eine verborgene Struktur gibt, dann könnte sie Stefan Szeider finden. Er spricht in dieser Ausgabe der Physikalischen Soiree über das Problem von Informatikern, Probleme z[...]</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Regentropfen auf dem Gehsteig. Ein scheinbar zufälliges Muster. Aber falls es eine verborgene Struktur gibt, dann könnte sie Stefan Szeider finden. Er spricht in dieser Ausgabe der Physikalischen Soiree über das Problem von Informatikern, Probleme zu lösen.
Stefan Szeiders Spiegelbild im Spiegel. Die unendliche Spiegelung – eine Verbindung zum Inhalt des Gespräches über Endlosschleifen und der Lösbarkeit von Problemen. „Als Jugendlicher habe ich das berühmte Buch `Gödel-Escher-Bach‘ gelesen, in dem es um Logik und Gödels Unvollständigkeitssatz geht – von da an wollte ich unbedingt tiefer in dieses Thema einsteigen.
Stefan Szeider forscht an der TU Wien im Gebiet der Lösbarkeit von Problemen. Die theoretische Forschung im Bereich der Logik/Mathematik/Informatik macht sich das Leben manchmal schwer, weil sie Zusatzwissen ignoriert, das man normalerweise automatisch mit dabei hat. Und so versucht er in seinen Arbeiten Strukturen in den Eingaben, den Daten zu erkennen, die das Komplexitätsverhalten und die Lösbarkeit einer Problemstellung beeinflussen. Ob es nun um Eisenbahnen geht, um Handlungsreisende oder auch um Drachen.
Univ.-Prof. Dr. Stefan Szeider
Institute of Information Systems
Vienna University of Technology (TU Wien)
Favoritenstraße 9-11
A-1040 Vienna, Austria
Link zur Homepage
Link zum Überblicksartikel</itunes:summary>
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		<itunes:author>ORF Ö1 Campus Radio &#124; Physikalische Soiree</itunes:author>
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		<title>#176 &#8211; Die Neuronen des Riechkolbens</title>
		<link>http://www.physikalischesoiree.at/archives/2246</link>
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		<pubDate>Tue, 04 Dec 2012 19:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Isotopenforschung und Medizin: Erstmals wurde das Alter von Nervenzellen im menschlichen Riechkolben bestimmt Der Riechkolben (bulbus olfactorius) ist die zentrale Schaltstelle für olfaktorische Reize und das Ziel von neugebildeten Nervenzellen in den meisten Säugetieren. Isotopenforscher Jakob Liebl fand im Rahmen seiner Dissertation an der Universität Wien mit Hilfe des Kohlenstoffisotops C-14 heraus, dass diese Zellen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h3>Isotopenforschung und Medizin: Erstmals wurde das Alter von Nervenzellen im menschlichen Riechkolben bestimmt</h3>
<p>Der Riechkolben (bulbus olfactorius) ist die zentrale Schaltstelle für olfaktorische Reize und das Ziel von neugebildeten Nervenzellen in den meisten Säugetieren. Isotopenforscher Jakob Liebl fand im Rahmen seiner Dissertation an der Universität Wien mit Hilfe des Kohlenstoffisotops C-14 heraus, dass diese Zellen im Gegensatz zu anderen Säugetieren beim Menschen bereits bei der Geburt vollständig vorhanden sind. Die Forschungsergebnisse, die in Zusammenarbeit mit dem Karolinska Institut in Stockholm entstanden, erschienen in der Fachzeitschrift Neuron.</p>
<p>Zu Gast: Jakob Liebl, Isotopenforscher. Er spricht über seine Forschung.</p>
<p><strong>Wissenschaftlicher Kontakt<br />
</strong>Dr. Jakob Liebl<br />
Universität Wien<br />
Fakultät für Physik – Isotopenforschung<br />
M +43-699-10 555 102<br />
<a href="http://medienportal.univie.ac.at/presse/aktuelle-pressemeldungen/detailansicht/artikel/isotopenforschung-und-medizin-erstmals-alter-von-nervenzellen-im-menschlichen-riechkolben-bestimmt/">jakob.liebl@univie.ac.at</a></p>
<p><a title="Uni Wien" href="http://medienportal.univie.ac.at/presse/aktuelle-pressemeldungen/detailansicht/artikel/isotopenforschung-und-medizin-erstmals-alter-von-nervenzellen-im-menschlichen-riechkolben-bestimmt/" target="_blank">Link zur Pressemitteilung der Universtität Wien</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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Der Riechkolben (bulbus olfactorius) ist die zentrale Schaltstelle für olfaktorische Reize und das Ziel von neugebildeten Nervenzellen in d[...]</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Isotopenforschung und Medizin: Erstmals wurde das Alter von Nervenzellen im menschlichen Riechkolben bestimmt
Der Riechkolben (bulbus olfactorius) ist die zentrale Schaltstelle für olfaktorische Reize und das Ziel von neugebildeten Nervenzellen in den meisten Säugetieren. Isotopenforscher Jakob Liebl fand im Rahmen seiner Dissertation an der Universität Wien mit Hilfe des Kohlenstoffisotops C-14 heraus, dass diese Zellen im Gegensatz zu anderen Säugetieren beim Menschen bereits bei der Geburt vollständig vorhanden sind. Die Forschungsergebnisse, die in Zusammenarbeit mit dem Karolinska Institut in Stockholm entstanden, erschienen in der Fachzeitschrift Neuron.
Zu Gast: Jakob Liebl, Isotopenforscher. Er spricht über seine Forschung.
Wissenschaftlicher Kontakt
Dr. Jakob Liebl
Universität Wien
Fakultät für Physik – Isotopenforschung
M +43-699-10 555 102
jakob.liebl@univie.ac.at
Link zur Pressemitteilung der Universtität Wien
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		<title>#175 &#8211; Kesselfallenblumen: Kerkerhaft statt Blumenliebe</title>
		<link>http://www.physikalischesoiree.at/archives/2233</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Nov 2012 16:46:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kürzlich hat eine Projektgruppe vom Institut für Botanik eine Studie zur Evolution von Kesselfallenblumen publiziert. Diese Blumen fangen Insekten zur Bestäubung ein und lassen sie danach wieder frei. Um das zu bewerkstelligen, gibt es einige bemerkenswerte Anpassungen wie rutschige Oberflächen und Sperrhaare, die der Gefangennahme der Aasfliegen, Mistkäfer und Pilzmücken dienen. Um Insekten anzulocken imitieren [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Kürzlich hat eine Projektgruppe vom Institut für Botanik eine Studie zur Evolution von Kesselfallenblumen publiziert.</p>
<p>Diese Blumen fangen Insekten zur Bestäubung ein und lassen sie danach wieder frei. Um das zu bewerkstelligen, gibt es einige bemerkenswerte Anpassungen wie rutschige Oberflächen und Sperrhaare, die der Gefangennahme der Aasfliegen, Mistkäfer und Pilzmücken dienen.</p>
<p>Um Insekten anzulocken imitieren Kesselfallenblumen durch Duft, Farbe und Form tote organische Substanz wie zB einen Kadaver, Kot oder auch Pilze. Da die Insekten dort normalerweise ihre Eier ablegen, lassen sie sich leicht hereinlegen.</p>
<p>Die Studie liefert neue Erkenntnisse, wie es zur Entstehung solcher Kesselfallen kommt.</p>
<p>In der Physikalischen Soiree zu Gast: <a href="http://www.botanik.univie.ac.at/sfb/index.php?nav=8c" target="_blank">David Bröderbauer</a>. Er spricht über die Ergebnisse der Forschung und erzählt auch, wie Forschung im Gebiet der Botanik gemacht wird.</p>
<p><a href="http://www.botanik.univie.ac.at/sfb/">Faculty Center of Biodiversity</a> Department of Structural and Functional Botany University of Vienna</p>
<p><a href="http://derstandard.at/1350260526682/Die-Tricks-und-Taeuschungen-der-Kesselfallenblumen">Link zu einen Artikel</a> im Standard | <a href="http://medienportal.univie.ac.at/uniview/uniblicke/detailansicht/artikel/stinkender-riese-aus-dem-regenwald-der-oesterreicher-blueht/">Link zu einem Artikel</a> in der Uni Zeitung</p>
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		<itunes:subtitle>Kürzlich hat eine Projektgruppe vom Institut für Botanik eine Studie zur Evolution von Kesselfallenblumen publiziert.
Diese Blumen fangen Insekten zur Bestäubung ein und lassen sie danach wieder frei. Um das zu bewerkstelligen, gibt es einige bemerk[...]</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Kürzlich hat eine Projektgruppe vom Institut für Botanik eine Studie zur Evolution von Kesselfallenblumen publiziert.
Diese Blumen fangen Insekten zur Bestäubung ein und lassen sie danach wieder frei. Um das zu bewerkstelligen, gibt es einige bemerkenswerte Anpassungen wie rutschige Oberflächen und Sperrhaare, die der Gefangennahme der Aasfliegen, Mistkäfer und Pilzmücken dienen.
Um Insekten anzulocken imitieren Kesselfallenblumen durch Duft, Farbe und Form tote organische Substanz wie zB einen Kadaver, Kot oder auch Pilze. Da die Insekten dort normalerweise ihre Eier ablegen, lassen sie sich leicht hereinlegen.
Die Studie liefert neue Erkenntnisse, wie es zur Entstehung solcher Kesselfallen kommt.
In der Physikalischen Soiree zu Gast: David Bröderbauer. Er spricht über die Ergebnisse der Forschung und erzählt auch, wie Forschung im Gebiet der Botanik gemacht wird.
Faculty Center of Biodiversity Department of Structural and Functional Botany University of Vienna
Link zu einen Artikel im Standard &#124; Link zu einem Artikel in der Uni Zeitung</itunes:summary>
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		<itunes:author>ORF Ö1 Campus Radio &#124; Physikalische Soiree</itunes:author>
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		<title>#174 &#8211; Bedrohtes Licht der Wissenschaft</title>
		<link>http://www.physikalischesoiree.at/archives/2224</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Oct 2012 10:49:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wissenschaft ist eine Frage des Lebens, sagt Gottfried Schatz. Er ist Biochemiker, emeritierter Professor der Universität Basel, eine internationale Kapazität insbesondere auf dem Gebiet der Erforschung der Mitochondrien, der Kraftwerke in unseren Zellen. Fragen, die die Grenzen der wissenschaftlichen Disziplinen überschreiten, interessieren ihn besonders. In einem seiner letzten Essays, veröffentlicht in der Neuen Zürcher Zeitung, klingt er aber pessimistisch. Die Wissenschaft wären bedroht, schreibt er, das Licht wäre gefährdet. Was er damit meint, erzählt er im Gespräch in dieser Ausgabe der Physikalischen Soiree.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wissenschaft ist eine Frage des Lebens, sagt Gottfried Schatz. Er ist Biochemiker, emeritierter Professor der Universität Basel, eine internationale Kapazität insbesondere auf dem Gebiet der Erforschung der Mitochondrien, der &#8220;Kraftwerke&#8221; in unseren Zellen.</p>
<p>Fragen, die die Grenzen der wissenschaftlichen Disziplinen überschreiten, interessieren ihn besonders. In der Neuen Zürcher Zeitung schreibt er immer wieder Essays darüber: Über die Bedeutung der Energie der Sonne, über Viren, die unser Erbgut formen, über Wissenschaft und Klimadebatte. Immer konstruktiv und immer wieder die Bedeutung für das große Ganze erklärend. In einem seiner letzten Essays klingt er aber pessimistisch.</p>
<p>Die Wissenschaft wäre bedroht, schreibt er, das Licht wäre gefährdet. Wissenschaft kämpft gegen den Verlust einer gemeinsamen Sprache, müsse sich einem überbordendenden Konkurrenzdenken stellen, und die Grenzen der menschlichen Vorstellungskraft werden viel zu oft stark überschritten.</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gottfried_Schatz" title="Link: Wikipedia" target="_blank">Gottfried Schatz</a> ist zu Gast in dieser Ausgabe der Physikalischen Soiree. </p>
<p>Seine Essays über die großen Fragen des Lebens erscheinen in der Neuen Zürcher Zeitung und sie sind auch bei NZZ-Libro als Sammelband erschienen. Titel des Buches: Jenseits der Gene.</p>
<p><a href="http://www.nzz.ch/aktuell/feuilleton/uebersicht/lebensfragen-1.574526" title="Link: NZZ" target="_blank">Link zur Übersicht der Essays</a></p>
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		<itunes:summary>Wissenschaft ist eine Frage des Lebens, sagt Gottfried Schatz. Er ist Biochemiker, emeritierter Professor der Universität Basel, eine internationale Kapazität insbesondere auf dem Gebiet der Erforschung der Mitochondrien, der Kraftwerke in unseren Zellen. Fragen, die die Grenzen der wissenschaftlichen Disziplinen überschreiten, interessieren ihn besonders. In einem seiner letzten Essays, veröffentlicht in der Neuen Zürcher Zeitung, klingt er aber pessimistisch. Die Wissenschaft wären bedroht, schreibt er, das Licht wäre gefährdet. Was er damit meint, erzählt er im Gespräch in dieser Ausgabe der Physikalischen Soiree.</itunes:summary>
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		<title>#173 &#8211; Flechten im Stadtgebiet</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Sep 2012 18:30:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Biologin Barbara Wunder spricht über Flechten im Stadtgebiet. Flechten sind Verbindungen von Pilzen und Algen. Der Pilz sorgt im gemeinsamen Organismus der Flechte für Form und Halt, während sich die Alge um die Energieerzeugung durch Photosynthese kümmert.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div><strong><strong>Sensible Überlebenskünstler</strong></strong></div>
<div><strong><br />
</strong></div>
<div>Flechten sind Verbindungen von Pilzen und Algen. Der Pilz sorgt im gemeinsamen Organismus der Flechte für Form und Halt, während sich die Alge um die Energieerzeugung durch Photosynthese kümmert. Flechten werden gemeinhin mit &#8220;gesunder Luft&#8221; in Verbindung gebracht, und das ist durchaus richtig. Allerdings gibt es eine wahre Bandbreite an Flechten, die zum Teil recht unterschiedliche Bedürfnisse an die Luftqualität haben. Besonders Stickoxide aus Verkehrsabgasen können sich in Verbindung mit Wasser zu düngenden Ammoniaksalzen umformen, was bestimmten Flechtenarten als Dünger dient. Es spricht die Biologin Barbara Wunder.</div>
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		<itunes:summary>Die Biologin Barbara Wunder spricht über Flechten im Stadtgebiet. Flechten sind Verbindungen von Pilzen und Algen. Der Pilz sorgt im gemeinsamen Organismus der Flechte für Form und Halt, während sich die Alge um die Energieerzeugung durch Photosynthese kümmert.</itunes:summary>
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		<title>#172 &#8211; Wasser- und Uferpflanzen am unteren Inn</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Aug 2012 17:30:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Botaniker Michael Hohla spricht über das Naturschutzgebiet Unterer Inn. Der Inn prägt mit seine alpinen Zubringerflüssen den Lebensraum, den er durchfließt, in besonderer Weise. Kalkhaltige und silikathaltige Schwebstoffe begünstigen gleichermaßen Pflanzen, die das eine oder das andere lieben. ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Über die verschiedenen Gesichter einer faszinierenden Flusslandschaft</strong></p>
<p>Der Inn prägt mit seine alpinen Zubringerflüssen den Lebensraum, den er durchfließt, in besonderer Weise. Kalkhaltige und silikathaltige Schwebstoffe begünstigen gleichermaßen Pflanzen, die das eine oder das andere lieben. Im Naturschutzgebiet Unterer Inn, im Innviertel, vor seiner Mündung in die Donau bei Passau sind demzufolge eine Viezahl verschiedener Arten zu finden. Es spricht der Botaniker Michael Hohla.</p>
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		<itunes:subtitle>Der Botaniker Michael Hohla spricht über das Naturschutzgebiet Unterer Inn. Der Inn prägt mit seine alpinen Zubringerflüssen den Lebensraum, den er durchfließt, in besonderer Weise. Kalkhaltige und silikathaltige Schwebstoffe begünstigen gleichermaß[...]</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Der Botaniker Michael Hohla spricht über das Naturschutzgebiet Unterer Inn. Der Inn prägt mit seine alpinen Zubringerflüssen den Lebensraum, den er durchfließt, in besonderer Weise. Kalkhaltige und silikathaltige Schwebstoffe begünstigen gleichermaßen Pflanzen, die das eine oder das andere lieben.</itunes:summary>
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		<title>#171 &#8211; Altersbestimmung von Gesteinen</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jul 2012 18:30:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Geochronologe Urs Klötzli spricht über die Altersbestimmung von Gesteinen. Geochronologen unterstützen Geologen bei der Entwicklung eines Verständnisses über die Entwicklung der Erde durch die wissenschaftliche Bestimmung des Alters von Gesteinen. Geologische Zeiträume sind verglichen mit Zeiträumen für Lebewesen riesig. ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="quoted-message-content">
<div><strong>Spuren geologischer Entwicklung</strong></div>
<div></div>
<div>Geochronologen unterstützen Geologen bei der Entwicklung eines Verständnisses über die Entwicklung der Erde durch die wissenschaftliche Bestimmung des Alters von Gesteinen. Geologische Zeiträume sind verglichen mit Zeiträumen für Lebewesen riesig. Die Erde selbst ist 4,56 Millliarden Jahre alt, die ältesten Gesteine auf der Erde etwas jünger. Bei der relativen Altersbestimmung geht es um die Abfolge von Gesteinen oder Ablagerungen. Mit Hilfe von Fossilen und der Kenntnis der Evolution dieser versteinerten Tiere und Pflanzen können &#8220;vorher&#8221; oder &#8220;nachher&#8221; gut eingeordnet werden. Bei der absoluten Altersbestimmung wird auf physikalische Methoden zurückgegriffen. Es spricht der Geologe Urs Klötzli.</div>
</div>
<div id="quoted-message-content"></div>
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		<itunes:subtitle>Der Geochronologe Urs Klötzli spricht über die Altersbestimmung von Gesteinen. Geochronologen unterstützen Geologen bei der Entwicklung eines Verständnisses über die Entwicklung der Erde durch die wissenschaftliche Bestimmung des Alters von Gesteine[...]</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Der Geochronologe Urs Klötzli spricht über die Altersbestimmung von Gesteinen. Geochronologen unterstützen Geologen bei der Entwicklung eines Verständnisses über die Entwicklung der Erde durch die wissenschaftliche Bestimmung des Alters von Gesteinen. Geologische Zeiträume sind verglichen mit Zeiträumen für Lebewesen riesig.</itunes:summary>
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		<title>#170 &#8211; Hintergrund zur Sendereihe</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jun 2012 11:25:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Physikalische Soiree heute mal aufgenommen hinter den Kulissen. Lothar Bodingbauer erzählt über die Entstehung der Sendereihe, seinen persönlichen Hintergrund und seine Arbeit als Radiojournalist und am Abendgymnasium Wien, wo er Mathematik und Physik unterrichtet. Eine kleine Plauderei mit etwas Licht auf die Verbindung Naturwissenschaft und Schule. Mit einem Hinweis auf die neue Didaktik/Physik/Unterrichts-Seite der [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Physikalische Soiree heute mal aufgenommen hinter den Kulissen. Lothar Bodingbauer erzählt über die Entstehung der Sendereihe, seinen persönlichen Hintergrund und seine Arbeit als Radiojournalist und am Abendgymnasium Wien, wo er Mathematik und Physik unterrichtet. Eine kleine Plauderei mit etwas Licht auf die Verbindung Naturwissenschaft und Schule. Mit einem Hinweis auf die neue Didaktik/Physik/Unterrichts-Seite der Physikalischen Soiree: <a title="Kompetenzorientiert Physik" href="http://www.phyx.at">http://www.phyx.at</a></p>
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		<itunes:summary>Die Physikalische Soiree heute mal aufgenommen hinter den Kulissen. Lothar Bodingbauer erzählt über die Entstehung der Sendereihe, seinen persönlichen Hintergrund und seine Arbeit als Radiojournalist und am Abendgymnasium Wien, wo er Mathematik und Physik unterrichtet. Eine kleine Plauderei mit etwas Licht auf die Verbindung Naturwissenschaft und Schule. Mit einem Hinweis auf die neue Didaktik/Physik/Unterrichts-Seite der Physikalischen Soiree: http://www.phyx.at</itunes:summary>
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