<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
		xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd"
	xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/"
>

<channel>
	<title>Die Physikalische Soiree &#187; Dunkle Materie</title>
	<atom:link href="http://www.physikalischesoiree.at/archives/tag/dunkle-materie/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.physikalischesoiree.at</link>
	<description>Science Podcast im ORF Österreich 1 Campus Radio</description>
	<lastBuildDate>Mon, 06 Feb 2012 21:10:49 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-at</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
	<copyright>2006-2012 </copyright>
	<managingEditor>lothar.bodingbauer@orf.at (ORF Ö1 Campus Radio / Physikalische Soiree)</managingEditor>
	<webMaster>lothar.bodingbauer@orf.at (ORF Ö1 Campus Radio / Physikalische Soiree)</webMaster>
	<ttl>1440</ttl>
	<image>
		<url>http://www.physikalischesoiree.at/upload/2011/12/phs_small1.png</url>
		<title>Die Physikalische Soiree</title>
		<link>http://www.physikalischesoiree.at</link>
		<width>144</width>
		<height>144</height>
	</image>
	<itunes:subtitle>Frisch, stromsparend, elektrisierend: Naturwissenschaften im Radio.</itunes:subtitle>
	<itunes:summary>Science Radio / Podcast / ORF Ö1 Campus Radio</itunes:summary>
	<itunes:keywords>Physik, Naturwissenschaft</itunes:keywords>
	<itunes:category text="Science &#38; Medicine">
		<itunes:category text="Natural Sciences" />
	</itunes:category>
	<itunes:author>ORF Ö1 Campus Radio / Physikalische Soiree</itunes:author>
	<itunes:owner>
		<itunes:name>ORF Ö1 Campus Radio / Physikalische Soiree</itunes:name>
		<itunes:email>lothar.bodingbauer@orf.at</itunes:email>
	</itunes:owner>
	<itunes:block>no</itunes:block>
	<itunes:explicit>no</itunes:explicit>
	<itunes:image href="http://www.physikalischesoiree.at/upload/2012/01/PHS-2012_600.png" />
		<item>
		<title>#147 &#8211; Elementarteilchenzoo</title>
		<link>http://www.physikalischesoiree.at/archives/1247</link>
		<comments>http://www.physikalischesoiree.at/archives/1247#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 21:21:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sendungen]]></category>
		<category><![CDATA[CERN]]></category>
		<category><![CDATA[Dunkle Materie]]></category>
		<category><![CDATA[Elementarteilchen]]></category>
		<category><![CDATA[Higgs-Boson]]></category>
		<category><![CDATA[Hochenergiephysik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.physikalischesoiree.at/?p=1247</guid>
		<description><![CDATA[Wenn Elementarteilchenphysiker versuchen, die Grundbausteine der Materie zu katalogisieren, können sie nicht einfach mit Mikroskopen in die Materie hineinschauen. Zu klein sind die Distanzen, die vermessen werden müssen und die notwendigen Energien sind viel zu groß, um die Messungen nicht zu beeinflussen und um das gesuchte Teilchen nicht zu zerstören. Elementarteilchenphysiker arbeiten daher auf Umwegen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wenn Elementarteilchenphysiker versuchen, die Grundbausteine der Materie zu katalogisieren, können sie nicht einfach mit Mikroskopen in die Materie hineinschauen.</strong></p>
<p><a href="http://www.physikalischesoiree.at/upload/2010/01/sendung-147.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1248" title="sendung-147" src="http://www.physikalischesoiree.at/upload/2010/01/sendung-147.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p>Zu klein sind die Distanzen, die vermessen werden müssen und die notwendigen Energien sind viel zu groß, um die Messungen nicht zu beeinflussen und um das gesuchte Teilchen nicht zu zerstören. Elementarteilchenphysiker arbeiten daher auf Umwegen. Sie beschleunigen Elementarteilchen, um sie anschließend zusammenstoßen zu lassen. Aus der freiwerdenden Energie entstehen neue Teilchen, die zum Großteil schnell wieder zerfallen. Aus der Art dieser neuen Teilchen und den unterschiedlichen Spuren, die sie in Detektoren hinterlassen, werden Rückschlüsse gezogen auf die Vielzahl an unterschiedlichen Grundbausteinen der Natur, nicht nur der Materie, sondern auch auf die Grundkräfte, die zwischen diesen nicht mehr weiter zerlegbaren Teilchen wirken.</p>
<p>Derzeit ist die Suche am Elementarteilchenbeschleuniger CERN ganz darauf konzentriert, ein ganz bestimmtes Elementarteilchen experimentell nachzuweisen, das theoretisch existieren müsste: das so genannte Higgs-Boson. Es würde den Physikern erlauben zu erklären, warum unsere Materie überhaupt Masse besitzt. Es geht aber noch weiter. Die gegenwärtigen Forschungen erlauben, das ganz Große mit dem ganz Kleinen zu verbinden. Es wird nämlich erwartet, dass in den Beschleunigern auch Dunkle Materie gefunden wird. Ihre Existenz ist theoretisch vorausgesagt und sie erklärt, warum sich das Weltall seit dem Urknall zu dem entwickelt hat, was es ist.</p>
<p>Inteviewpartner:</p>
<p><a href="http://www.hephy.at/institut/mitarbeiter/?no_cache=1&amp;user_mitarbeiter_pi1[item]=57" target="_blank">DI Dr. Robert Schöfbeck</a><br /> Institut für Hochenergiephysik der Österreichischen Akademie der Wissenschaften</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.physikalischesoiree.at/archives/1247/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
			<enclosure url="http://www.physikalischesoiree.at/podpress_trac/feed/1247/0/phs_2010_02.mp3" length="23115461" type="audio/mpeg" />
		<itunes:duration>0:24:05</itunes:duration>
		<itunes:subtitle>Wenn Elementarteilchenphysiker versuchen, die Grundbausteine der Materie zu katalogisieren, können sie nicht einfach mit Mikroskopen in die Materie hineinschauen.

Zu klein sind die Distanzen, die vermessen werden müssen und die notwendigen Energien[...]</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Wenn Elementarteilchenphysiker versuchen, die Grundbausteine der Materie zu katalogisieren, können sie nicht einfach mit Mikroskopen in die Materie hineinschauen.

Zu klein sind die Distanzen, die vermessen werden müssen und die notwendigen Energien sind viel zu groß, um die Messungen nicht zu beeinflussen und um das gesuchte Teilchen nicht zu zerstören. Elementarteilchenphysiker arbeiten daher auf Umwegen. Sie beschleunigen Elementarteilchen, um sie anschließend zusammenstoßen zu lassen. Aus der freiwerdenden Energie entstehen neue Teilchen, die zum Großteil schnell wieder zerfallen. Aus der Art dieser neuen Teilchen und den unterschiedlichen Spuren, die sie in Detektoren hinterlassen, werden Rückschlüsse gezogen auf die Vielzahl an unterschiedlichen Grundbausteinen der Natur, nicht nur der Materie, sondern auch auf die Grundkräfte, die zwischen diesen nicht mehr weiter zerlegbaren Teilchen wirken.
Derzeit ist die Suche am Elementarteilchenbeschleuniger CERN ganz darauf konzentriert, ein ganz bestimmtes Elementarteilchen experimentell nachzuweisen, das theoretisch existieren müsste: das so genannte Higgs-Boson. Es würde den Physikern erlauben zu erklären, warum unsere Materie überhaupt Masse besitzt. Es geht aber noch weiter. Die gegenwärtigen Forschungen erlauben, das ganz Große mit dem ganz Kleinen zu verbinden. Es wird nämlich erwartet, dass in den Beschleunigern auch Dunkle Materie gefunden wird. Ihre Existenz ist theoretisch vorausgesagt und sie erklärt, warum sich das Weltall seit dem Urknall zu dem entwickelt hat, was es ist.
Inteviewpartner:
DI Dr. Robert Schöfbeck Institut für Hochenergiephysik der Österreichischen Akademie der Wissenschaften</itunes:summary>
		<itunes:keywords>Sendungen</itunes:keywords>
		<itunes:author>ORF Ö1 Campus Radio / Physikalische Soiree</itunes:author>
		<itunes:explicit>no</itunes:explicit>
		<itunes:block>no</itunes:block>
	</item>
	</channel>
</rss>

