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Verderb von Nahrungsmittel hat viele Facetten. Nicht unbedingt passieren dabei einfach nur chemische Zersetzungsvorgänge. Verderb kann schon ein schlechter Geruch sein, eine zu starke Trocknung. Verderb ist aber auch der Befall durch Mikroorganismen – die früher in Ermangelung eines Mikroskops und besseren Wissens oft als „böse Geister“ bezeichnet wurden.

Die Pathobiochemie beschäftigt sich mit den chemischen Prozessen, die in erkrankten Organismen ablaufen. Diese Wissenschaft kann gut erklären, was chemisch beim Verderb von Lebensmitteln abläuft, und was mit dem Stoffwechsel des Menschen passiert, wenn verdorbene Lebensmittel in den Stoffkreislauf von Lebewesen eingreifen, die Palette der Reaktionen reicht von Unbehagen bis zu lebensbedrohenden Zuständen.

Interviewpartner:
Emer.Univ.Prof.Dr. Fritz Pittner, Max F. Perutz Laboratories, Wien

 
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3 Responses to “# 145 – Vom Ende der Nahrung”

  1. [...] Ende der Nahrung (letzte Physikalische Soiree #145) nun zum Ende der Nacht. Wenn frisch geschlüpfte Meeresschildkröten ins Landesinnere krabbeln, [...]

  2. [...] Ende der Nahrung (Physikalische Soiree #145) nun in dieser Folge zum Ende der Nacht. Wenn frisch geschlüpfte Meeresschildkröten ins [...]